Leitbild der Stiftung am Grunewald
Die grundlegenden Regeln für das Handeln einer gemeinnützigen Stiftung sind in der Abgabenordnung und in unserer Satzung festgelegt. Dazu gehört insbesondere ein Wirken frei von religiöser, politischer, ethnischer oder sexueller Orientierung. Diese Neutralität bildet das Fundament unserer Arbeit: Sie stellt sicher, dass wir ausschließlich dem Gemeinwohl verpflichtet sind. Gesetzlich sind Begünstigungen etwa durch private Beziehungen untersagt. Wir achten darauf, dass bereits der bloße Anschein vermieden wird.
Als private Förderstiftung, die ihre Arbeit ausschließlich aus dem vom Stiftungsgründer eingebrachten Stammkapital finanziert, legen wir außerdem besonderen Wert auf Effizienz, Transparenz und Wirksamkeit der Projekte, die wir unterstützen. Jeder Euro, den wir vergeben, soll möglichst viel bewirken.
Ein hoher Anteil ehrenamtlicher Arbeit verdient unsere besondere Wertschätzung. Wir achten darauf, in welchem Umfang Antragsteller bereit sind, eigene Ressourcen einzusetzen – sei es durch Zeit oder finanzielle Mittel. Eine derartige Bereitschaft, zeigt oftmals eine außergewöhnliche Authentizität und Nähe zu den Menschen, die Förderung brauchen.
Wir möchten Chancen eröffnen, Perspektiven schaffen und Talente fördern, die sonst unentdeckt blieben. Junge Menschen, die durch schwierige Lebensumstände, fehlende finanzielle Mittel oder mangelnde Unterstützung ausgebremst werden, sollen durch unsere Förderung die Möglichkeit erhalten, ihre Potenziale zu entwickeln die sie dann in die Gesellschaft einbringen können.
Alle Antragsteller genießen unsere hohe Wertschätzung und Vertrauen. Ebenso erwarten wir Wertschätzung für unsere Unterstützung.
Für den Vorstand der Stiftung am Grunewald
Winfried Wohlfeld
Stiftungsgründer






















































