- der unglückliche und emotional belastete Versuch zweier sehr unterschiedlicher Organisationsformen ein regional herausragendes Projekt gemeinsam zu betreiben
Die ehemalige Kirche in der Siedlung Eichkamp wurde 2014 zu 25% vom Siedlerverein Eichkamp und zu 75% von der Stiftung am Grunewald gekauft, um Kultur- und Nachbarschaftsveranstaltungen zu ermöglichen Absprachen und behördliche Vorgaben sahen gemeinsame Aktivitäten vor.
Leider zeigt er sich bald, dass die jeweiligen Ansprüche und Vorstellungen nicht vereinbar waren. Damit der gemeinsame Kauf nicht rückabgewickelt werden musste, bot die Stiftung dem Siedlerverein 2018 einen Pachtvertrag an und beendete die gemeinsamen Tätigkeiten. Die langfristige Sicherstellung dieses Objekts konnte damit aber nicht erreicht werden. Die Stiftung bemühte sich sodann, diverse weitere Vorschläge zu unterbreiten, den Pachtvertrag durch bessere Lösungen zu ersetzen, welche die Zahlung von Pachtzins nicht vorsahen und das Haus langfristig in seinem Bestand sichern sollte.
Leider ist auch das nicht gelungen und wird nun wohl zukünftigen Vorständen vorbehalten bleiben.
Der Vorsitzende der Stiftung hat über die rechtlichen Vorgaben, die Entwicklung dieser Zusammenarbeit und die Versuche, Haus Eichkamp langfristig zu erhalten, eine ausführliche Zusammenfassung geschrieben. Sie soll insbesondere dem zukünftigen Vorstand der Stiftung Orientierungs- und Entscheidungshilfe geben aber auch den Interessenten eine Informationsquelle sein, denen dieses Haus Eichkamp als wichtiger sozialer Treffpunkt viel bedeutet.
Der Link zu dieser Zusammenfassung wird derzeit noch abgestimmt und wird dann hier einsehbar sein.


